Geld als Teil der Dynamik — wie zieht ihr den Rahmen?
Teil unserer Dynamik ist auch Geld. Er gibt es gern, wir sind uns beide einig, und ich gebe zu: Es gefällt mir.
Was ich lernen möchte, ist der Rahmen. Wie handhabt ihr das — feste Beträge, bestimmte Anlässe, Obergrenzen? Und wie hält man es interessant, ohne dass es beliebig wird?
Mich interessieren beide Seiten: Wie erlebt ihr das als Gebende, wie als Nehmende?
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