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Wer bist du, Pixie Pee Magic? Was macht dich aus?
Suchst du die Pauschalreise ins Paradies?
Sinnlichen BDSM auf Augenhöhe?
Ein einfühlsames Armageddon?
Eine Herrin, die den Untergang eines Titanen begleitet?
Oder ein verspieltes Gegenüber, das dir mit einem Lächeln den letzten Nerv raubt?
Als Kulturwissenschaftlerin faszinieren mich außergewöhnliche Sexualfantasien und ihre Umsetzung. Dabei geht es nicht nur um Theorie – sondern ebenso um meine eigene Lust, Kreativität und Leidenschaft.
BDSM ist mein Zuhause. Mein liebster Weg, Menschen zu begegnen. Hier im Atrium – im Hinterzimmer unserer Gesellschaft, im Herzvorhof deiner Perversion – empfinde ich Begegnungen oft ehrlicher, humorvoller und vor allem intimer als im Alltag.
Vielleicht fessle ich dich mit Seilen, bevor ich dich meinem Spiel überlasse. Vielleicht kommen Device Bondage oder die vielfältigen BDSM-Möbel des Studios zum Einsatz. Das entscheidet der Moment – und das, was zwischen uns entsteht.
Zum sinnlichen Spiel stehen unzählige Toys bereit: für Deprivation, Dilatation, Dehnung, Transformation und all die Fantasien, die in deinem Kopf darauf warten, Wirklichkeit zu werden. Unser Spielzeugregal reicht bis unter die Decke.
Und doch könnte ich oft vollkommen darauf verzichten.
Denn meine Hände sind mein stärkstes Werkzeug. Meine Berührungen erzählen Geschichten. Meine Präsenz ist Magie.
Sinnlich-tantrischer BDSM auf Augenhöhe ist meine besondere Leidenschaft – auch für Menschen, die erste Erfahrungen sammeln möchten. Ich führe dich behutsam. Du darfst loslassen. Ich halte den Raum und fange dich auf. Für eine Weile musst du dich um nichts kümmern.
Genauso bekannt bin ich für meinen sarkastischen Sadismus, humorvolle Humiliation und eine verbale Dominanz, die gleichermaßen intelligent wie intensiv sein kann. Dominanz darf berühren – und manchmal eben auch herrlich gemein sein.
Erzähl mir, welcher BDSM-Typ du bist. Oder wir finden es gemeinsam heraus.
Nachmittags wird es bei uns gelegentlich ganz gemütlich – zumindest auf den ersten Blick. Beim Kaffeekränzchen macht es mir großen Spaß, dich als Kringelkeks zu präsentieren, bevor du dich unter den Tisch verkrümeln darfst. Gibst du dort keine gute Figur ab, hängst du anschließend nackt im Käfig von der Decke. Und falls du glaubst, damit wäre die Geschichte vorbei – unsere hungrigen Bi-Boys freuen sich bereits auf ihren Auftritt.
Was bedeutet Dominanz für dich?
Dominanz bedeutet für mich Führung.
Präsenz. Vertrauen. Kommunikation. Konsens.
Einen sicheren Raum zu schaffen, in dem sich mein Gegenüber vollständig fallen lassen kann.
Ich mache Kopfkino greifbar, verwandle Fantasie in Erfahrung und ermögliche einen Urlaub vom eigenen Ich.
Submission bedeutet für mich Freiheit durch Hingabe.
Loslassen.
Katharsis.
Erlösung.
Die Erfahrung, dass wahre Stärke manchmal darin liegt, die Kontrolle bewusst abzugeben.
BDSM ist für mich weit mehr als ein Spiel. Es ist eine Form intensiver Begegnung. Statt vermeintlicher Normalität interessiert mich die ehrliche Abweichung. Die Fähigkeit sadomasochistischer Dynamiken, innerhalb kürzester Zeit Nähe, Vertrauen und Intimität entstehen zu lassen.
Ich glaube an die transformierende Kraft dieser Erfahrungen.
Für Begegnungen am Abgrund bin ich jederzeit zu haben.
Welche Gäste passen zu dir?
Als unkonventionelle Allrounderin interessiert mich BDSM in seinem Kern. Die konkrete Ausgestaltung darf dabei ganz unterschiedlich sein.
Humiliation und Tabubrüche sind ebenso willkommen wie achtsame Begleitung, intensive Nähe oder eine tantrische Kopfmassage.
Ich liebe ausgedehnte Sessions und begleite regelmäßig Ganztagesgäste. Mein Format „Slave for a Day“ ist inzwischen beinahe legendär. Nächtliche Sessions gehören dagegen nicht zu meinem Repertoire – nachts arbeite ich einfach nicht mit derselben Präsenz.
Apropos legendär: Auch die berühmten „toten Fische“ sind bei mir herzlich willkommen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie intensiv das innere Erleben während einer Session sein kann. Nicht jeder Mensch möchte oder kann dabei laut sein.
Come as you are.
Gerne begleite ich dich auch außerhalb des Studios – beim Einkaufen am Ku'damm, während du an meiner Leine gehst, bei einer inszenierten Entführung, einer BDSM-Tour im Gummiboot oder einem gemeinsamen Clubbesuch nach der Session. Und wenn es etwas luftiger sein darf: Die Dachterrasse des Atriums bietet dafür den passenden Rahmen.
Ein freundlicher und respektvoller Umgang bei der Kontaktaufnahme versteht sich von selbst.
Da Online-Erziehung nicht zu meinen Vorlieben gehört, freue ich mich besonders über Nachrichten, in denen du bereits etwas über dich erzählst: deine Vorlieben, deine Wünsche, mögliche Termine und die gewünschte Dauer der Session.
Auf meiner Website findest du meinen Terminkalender, Informationen zu meinen BDSM-Schwerpunkten, Preise sowie zahlreiche Erfahrungsberichte meiner Gäste.
Meine Tabus sind: Kaviar, Drogen, Alkohol und bleibende Schäden.