Richtlinien
Auf Dominacall24 stellt jede Anbieterin und jeder Anbieter die eigene Anzeige selbst ein, und Suchende nehmen selbst Kontakt auf — wir vermitteln nicht und sind an keiner Absprache beteiligt. Eine freigeschaltete Anzeige ist deshalb keine Empfehlung und keine Bestätigung der Angaben; diese Seite sagt, welche Regeln gelten und was passiert, wenn jemand sie bricht.
Was eine Freischaltung bedeutet — und was nicht
Jede Anzeige hier hat die Person eingestellt, um die es darin geht. Eine neue Anzeige sehen wir vor der Freischaltung an und prüfen, ob sie diesen Richtlinien entspricht. Wir prüfen nicht, ob die Angaben darin zutreffen.
Eine freigeschaltete Anzeige ist deshalb keine Empfehlung, keine Bestätigung der Identität und keine Zusage über die angebotene Leistung. Wir sind an keiner Anfrage, keiner Absprache und keiner Zahlung beteiligt. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil, bevor Sie Kontakt aufnehmen oder etwas verabreden.
Fällt Ihnen an einer Anzeige etwas auf, das gegen diese Regeln verstößt, melden Sie sie: unten auf der Anzeigenseite, ohne Konto und ohne Anmeldung. Wie das geht, steht weiter unten unter „Eine Anzeige melden“.
Mit „wir“ ist in diesem Text der Betreiber der Plattform gemeint. Wer das ist, steht im Impressum.
Grundsätze
- Volljährigkeit. Alle Beteiligten sind mindestens 18 Jahre alt — wer inseriert, wer abgebildet ist, wer die Seite nutzt. Beim ersten Besuch bestätigen Sie Ihr Alter per Klick; diese Bestätigung wird nur in Ihrem Browser gespeichert und ersetzt keinen Nachweis.
- Einvernehmlichkeit. Was Erwachsene miteinander verabreden, ist ihre Sache, solange alle zugestimmt haben und die Zustimmung jederzeit zurückgenommen werden kann. Gespielte Unfreiwilligkeit gehört zum Angebot dieser Seite — Zwangserziehung, Sklavenspiel, Erpressungsspiel. Tatsächlicher Zwang ist das Gegenteil davon und hier verboten.
- Selbstbestimmung. Anbieterinnen und Anbieter entscheiden selbst, was sie anbieten, zu welchen Bedingungen und mit wem. Eine Absage braucht keine Begründung, auf beiden Seiten nicht.
Was in eine Anzeige gehört
Verlangt sind:
- eine Beschreibung des Angebots in eigenen Worten,
- Ort und Postleitzahl — daraus ergibt sich, in welcher Stadt und bei welchen Umkreissuchen Sie in der Suche auftauchen,
- die Kategorien und Vorlieben, die wirklich zutreffen,
- mindestens ein Kontaktweg, den Sie selbst bedienen,
- Bilder, an denen Sie die Rechte haben.
Die Anzeige muss dem entsprechen, was Sie tatsächlich anbieten. Genannte Preise gelten. Geben Sie eine Telefonnummer an, für die ein gesondertes Entgelt anfällt, nennen Sie den Preis in der Anzeige, vollständig und gut lesbar.
Zur Anzeige gehört ein Feld für die eigene Website. Verweise dürfen nicht in die Irre führen und nicht auf Inhalte zeigen, die nach diesen Richtlinien hier verboten wären. Wie Sie eine Anzeige anlegen und welches Paket was enthält, steht unter Für Anbieter.
Bilder
- Sie stellen nur Bilder ein, an denen Sie die Rechte haben — eigene Aufnahmen oder solche, für deren Verwendung Sie die Erlaubnis besitzen.
- Alle abgebildeten Personen sind volljährig und mit der Veröffentlichung einverstanden. Sie müssen das belegen können: Wir dürfen jederzeit einen Nachweis verlangen und nehmen ein Bild herunter, wenn er ausbleibt.
- Bilder aus dem Netz, aus Katalogen oder aus anderen Anzeigen sind nicht zulässig, auch nicht bearbeitet.
- Erkennbare Personen im Hintergrund, die nicht zugestimmt haben, gehören nicht ins Bild.
- Das Bild muss zeigen, wer inseriert. Erzeugte Bilder, Gesichtstausch und Bearbeitungen, die im Ergebnis eine andere Person zeigen, sind irreführende Angaben und damit nicht zulässig. Zuschnitt, Helligkeit und Farbe sind davon nicht betroffen.
Technisch: höchstens 8 MB je Datei; jedes Bild wird auf Hochformat im Verhältnis 3:4 zugeschnitten. Wie viele Bilder eine Anzeige zeigt, hängt vom Paket ab — drei im kostenlosen Standardpaket, zehn bei Premium, zwanzig bei Highlight.
Bilder in einer freigeschalteten Anzeige sind öffentlich. Sie erscheinen als Vorschaubild in Listen und können von Suchmaschinen erfasst werden. Welche Rechte Sie uns mit dem Hochladen einräumen, steht in den AGB. Wenn Sie das nicht wollen, laden Sie das Bild nicht hoch.
[BITTE ERGÄNZEN: Wie freizügig dürfen Bilder sein? Hier fehlt die Festlegung des Betreibers zu Nacktheit, Genitaldarstellung und Darstellungen sexueller Handlungen. Ohne diese Linie muss jede Anbieterin raten und die Redaktion nach Gefühl entscheiden. Diese Seite sollte nicht online gehen, bevor der Absatz hier steht.]
Was hier nicht zulässig ist
Was in dieser Liste steht, entfernen wir, sobald es uns auffällt oder gemeldet wird.
- alles, was Minderjährige sexualisiert oder in einen sexuellen Zusammenhang stellt — in Wort, Bild oder Andeutung, auch als Rollenspielkulisse,
- Anzeichen für tatsächlichen Zwang: dass jemand von einer anderen Person inseriert wird, unter Aufsicht steht, seine Einnahmen abgeben muss oder nicht selbst über Kontakt und Absage entscheidet,
- Werbung für Menschenhandel, Zwangsprostitution oder Ausbeutung,
- Darstellungen tatsächlicher, nicht einvernehmlicher Gewalt sowie sexuelle Handlungen mit Tieren,
- das Veröffentlichen intimer Aufnahmen ohne Zustimmung der abgebildeten Person,
- fremde Texte und fremde Bilder, die den Eindruck erwecken, sie zeigten Sie,
- Daten Dritter ohne deren Einverständnis: Namen, Adressen, Rufnummern, Nachrichten, Bildschirmfotos,
- Angebote, die Sie nicht erbringen, und Preise, die nicht gelten,
- Werbung, die ungeschützten Geschlechtsverkehr anbietet, und Werbung mit einer Schwangerschaft,
- Beschimpfungen, Herabwürdigung von Gruppen, Hetze,
- Aufforderung zu Straftaten oder Werbung dafür,
- Spam, automatisierte Massenanfragen und das systematische Auslesen der Seite,
- Versuche, auf fremde Konten zuzugreifen oder Sicherungen zu umgehen,
- ein zweites Konto, um eine Sperre zu umgehen.
Geht es um Minderjährige, um tatsächlichen Zwang, um nicht einvernehmliche Gewalt oder um intime Aufnahmen ohne Zustimmung, sperren wir das Konto dauerhaft und ohne Vorwarnung. Bei Anhaltspunkten auf Straftaten behalten wir uns vor, Behörden einzuschalten.
Wenn Sie den Eindruck haben, dass eine Person in unmittelbarer Gefahr ist, wenden Sie sich an die Polizei. Über diese Plattform ist niemandem schnell genug geholfen.
Kontakt zwischen Suchenden und Anbietenden
Der Kontakt läuft unmittelbar zwischen den Beteiligten, per Telefon oder E-Mail. Ein Nachrichtensystem gibt es hier nicht. Wir sehen diesen Kontakt nicht und können in ein Gespräch nicht eingreifen.
Was wir tun können, ist: eine Anzeige entfernen und ein Konto sperren. Wenn Sie jemand über eine hier stehende Anzeige belästigt, melden Sie diese Anzeige — das ist der Weg, der bei uns ankommt. Bei Drohungen und Strafbarem ist die Polizei zuständig, nicht die Redaktion.
Zwei Regeln gelten unabhängig davon, weil sie Inhalte auf dieser Seite betreffen: Grenzen, die jemand ausdrücklich benannt hat, sind keine Verhandlungsmasse. Und was Ihnen im Kontakt anvertraut wurde — Nachrichten, Bilder, Namen — gehört weder in eine Anzeige noch sonst ins Netz.
Wie wir prüfen
Eine neue Anzeige sehen wir vor der Freischaltung an. Bis dahin ist sie nur für Sie selbst sichtbar; den Stand sehen Sie unter Mein Profil. Geprüft wird, ob die Anzeige diesen Richtlinien entspricht — nicht, ob die Angaben stimmen.
Für Änderungen gilt etwas anderes, und das sollten Sie wissen: Wer eine bereits freigeschaltete Anzeige ändert, geht damit nicht erneut durch die Vorprüfung. Die Änderung ist sofort online, und die Anzeige bleibt dabei sichtbar. Sie nehmen sich also nicht aus der Suche, wenn Sie eine Rufnummer korrigieren.
Dasselbe gilt für Bilder, die später zu einer laufenden Anzeige kommen: Sie erscheinen sofort, und wir sehen sie uns nicht vorher an. Die Regeln oben gelten für sie genauso — was uns auffällt oder gemeldet wird, entfernen wir. Gemeldete Anzeigen sehen wir uns erneut an.
Was bei Verstößen geschieht
Wir gehen abgestuft vor:
- Wir melden uns und bitten, die beanstandete Stelle zu ändern. Kleineres beheben Sie selbst unter Mein Profil.
- Wir entfernen die beanstandete Stelle oder die ganze Anzeige.
- Wir sperren das Konto vorübergehend.
- Wir sperren das Konto dauerhaft.
Vor einer dauerhaften Sperre geben wir Ihnen Gelegenheit zur Stellungnahme, soweit dem nichts zwingend entgegensteht. Bei den schweren Verstößen aus der Liste oben entfällt das.
Eine Kontosperre wirkt für beide Seiten: Ihr Konto gilt für Dominacall24 und für MissLiberty.de, gesperrt ist es überall.
Geld zurück gibt es dabei nicht. Wird eine Anzeige wegen eines Verstoßes entfernt oder ein Konto gesperrt, wird ein bezahltes Paket nicht erstattet. So steht es auch in den AGB.
Auch Melden lässt sich missbrauchen. Wer wiederholt grundlos meldet, um einer Anzeige zu schaden, verstößt selbst gegen diese Richtlinien.
Widerspruch
Wurde Ihre Anzeige entfernt oder Ihr Konto gesperrt und Sie halten das für falsch, widersprechen Sie formlos per E-Mail an info@dominacall24.de. Eine Frist gibt es dafür nicht. Wir sehen uns die Entscheidung dann erneut an.
Nennen Sie dabei:
- die E-Mail-Adresse, mit der das Konto angelegt wurde,
- welche Anzeige oder welches Konto betroffen ist,
- warum Sie die Entscheidung für falsch halten — und, wenn es um einen einzelnen Punkt ging, wie Sie ihn ändern würden.
Eine Anzeige melden
Unten auf jeder Anzeigenseite steht ein Melde-Knopf. Sie brauchen dafür kein Konto und müssen nicht angemeldet sein.
Die Anzeige hängt automatisch an der Meldung. Sie wählen einen Grund — Spam oder Werbung, Fake-Anzeige oder falsche Angaben, illegale Inhalte, Anzeige veraltet oder inaktiv, Sonstiges — und können bis zu 500 Zeichen in ein Notizfeld schreiben. Nutzen Sie das Feld und schreiben Sie hinein, welche Stelle Sie beanstanden: Text, Bild oder Angabe.
Zwei Dinge dazu:
- Die Meldung geht anonym ein. Wir erheben dabei keine Kontaktdaten und können Ihnen deshalb nicht mitteilen, was daraus geworden ist.
- Pro Anzeige und Tag zählt eine Meldung. Mehrfach zu melden bringt nichts.
„Anzeige veraltet oder inaktiv“ ist kein Verstoß gegen diese Richtlinien, aber ein nützlicher Hinweis; dafür ist der Grund da. Im Übrigen melden Sie bitte nur, was tatsächlich gegen diese Regeln verstößt — eine Anzeige, die Ihnen nicht gefällt, ist kein Verstoß.
Was sich keiner einzelnen Anzeige zuordnen lässt, schreiben Sie an info@dominacall24.de. Bei einem Verdacht auf Minderjährigkeit schreiben Sie an jsb@dominacall24.de; dahinter steht die Jugendschutzbeauftragte. Wenn Sie Urheber- oder Persönlichkeitsrechte an einem Bild geltend machen, schreiben Sie ebenfalls an info@dominacall24.de und beschreiben Sie, um welches Bild in welcher Anzeige es geht. Alle Adressen und der Postweg stehen unter Kontakt. Ein Kontaktformular gibt es hier nicht.
Verhältnis zu AGB, MissLiberty und Recht
Diese Richtlinien sind Bestandteil der AGB; sie sagen in Alltagssprache, was dort in Vertragsform steht. Wie wir mit Daten umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.
Ihr Konto gilt auch für die Schwesterseite MissLiberty.de. Für die Community dort gelten deren eigene Nutzungsregeln; diese Seite regelt die Inhalte auf Dominacall24.
Diese Richtlinien sind keine Rechtsberatung. Wer inseriert, ist selbst dafür verantwortlich, welche Pflichten für die eigene Tätigkeit gelten — Anmeldungen, Genehmigungen, Steuern, Werbung. Klären Sie das mit fachkundiger Beratung, nicht anhand dieser Seite.
Wer hinter der Plattform steht und wie hier gearbeitet wird, steht unter Über uns und im Impressum.
Stand: 8. September 2026. Ändern wir diese Richtlinien, kündigen wir das mindestens 14 Tage vorher an, so wie es die AGB für Änderungen vorsehen.