Domina Hagen: am Übergang vom Ruhrgebiet ins Sauerland
Hagen ist eine kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen und liegt am südöstlichen Rand des Ruhrgebiets, dort, wo das Land in die Höhen des Sauerlands übergeht. Im Stadtgebiet münden Volme und Lenne in die Ruhr, die an der Stadtgrenze zu Hengsteysee und Harkortsee aufgestaut ist. Wer „Domina Hagen“ in die Suche eingibt, hat einige Nachbarstädte in erreichbarer Nähe: Witten liegt rund 9 km entfernt, Dortmund rund 15 km, Iserlohn rund 18 km und Bochum rund 19 km. Nach Herne sind es rund 24 km und nach Essen rund 31 km Luftlinie.
Die Lage zwischen Tälern und Anhöhen prägt die Wege. Die A 1 und die A 45 berühren das Stadtgebiet, und der Hauptbahnhof liegt an der Bahnstrecke zwischen Wuppertal und Dortmund. Wer aus südlicher Richtung durch die Täler anreist, sollte wissen, dass sich solche Strecken bei Baustellen oder im Winter deutlich ziehen können. Sagen Sie in der Anfrage ruhig, von wo aus Sie unterwegs sind; dann lässt sich eine Uhrzeit finden, die für beide Seiten realistisch ist.
Zwischen Volme und Lenne: Tabus, Grenzen und das Safeword
Das wichtigste Gespräch findet statt, bevor die Session beginnt. Nehmen Sie sich dafür Zeit und unterscheiden Sie dabei zwei Dinge. Tabus sind Handlungen, die unter keinen Umständen geschehen sollen. Grenzen dagegen beschreiben, wie weit Sie sich heute zutrauen zu gehen; sie können sich mit wachsendem Vertrauen verschieben, aber nur, wenn beide Seiten das ausdrücklich besprechen und nicht im Eifer des Moments.
Ein Safeword ist ein Begriff, der im Spiel nicht zufällig fällt und bei dem sofort unterbrochen wird. Manchmal wird zusätzlich ein zweites Wort für „langsamer“ vereinbart, dazu ein Handzeichen für Situationen, in denen Sprechen nicht möglich ist. Nennen Sie außerdem ehrlich, was Ihr Körper mitmacht: Vorerkrankungen, regelmäßig eingenommene Medikamente, ein empfindlicher Blutdruck oder Beschwerden an Knien und Schultern gehören ins Vorgespräch, auch wenn es Überwindung kostet. Wer hier etwas verschweigt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern bringt auch die Frau, die den Ablauf verantwortet, in eine schwierige Lage.
Nach der Session: Pause vor der Rückfahrt durch Ruhr- oder Lennetal
Eine intensive Session wirkt oft nach, körperlich wie emotional. Wer danach noch eine längere Strecke fahren muss, plant ein paar ruhige Minuten ein, trinkt etwas und setzt sich erst ans Steuer, wenn der Kopf wieder klar ist. Hilfreich kann auch eine kurze Nachbesprechung sein, in der beide sagen, was gut war und was beim nächsten Mal anders laufen soll. Fragen Sie beim ersten Kontakt, ob dafür Zeit vorgesehen ist, statt es stillschweigend vorauszusetzen.