Domina-Abkürzungen und ihre Bedeutung: NS, KV, CBT & Co.
NS, KV, CBT, TPE, CNC: Kürzel in Domina-Anzeigen benennen eine Spielart, keine Zusage für einen Termin. Diese Übersicht erklärt sie alphabetisch — samt der Abkürzungen wie AV, BB und TG, die uneindeutig sind.
In Domina-Anzeigen steht NS für Natursekt, KV für Kaviar, CBT für Cock and Ball Torture, TPE für Total Power Exchange und CNC für Consensual Non-Consent. Ein entschlüsseltes Kürzel sagt, um welches Thema es geht — nicht, ob diese Spielart in einer bestimmten Session vorkommt, wie weit sie reicht und unter welchen Bedingungen.
Die meisten Domina-Abkürzungen lassen sich zuverlässig auflösen. Schwierig sind zwei Gruppen: deutsche Umschreibungen wie Römische Dusche oder Englische Erziehung, die harmlos klingen und deshalb überlesen werden, und Kürzel aus dem allgemeinen Erotikanzeigenmarkt wie AV, BB oder TS, die dort etwas anderes meinen als im Femdom-Umfeld. Beide Gruppen stehen weiter unten mit ihrer Bedeutung.
Woher die Kürzel in Anzeigen stammen
Abkürzungen in Anzeigen kommen aus drei Sprachwelten: aus englischen Szenebegriffen, aus deutschen Euphemismen und aus dem allgemeinen Erotikanzeigenmarkt. Wie verlässlich ein Kürzel ist, hängt davon ab, aus welcher es stammt.
- Englische Szenebegriffe wie BDSM, SSC, D/s oder OTK. Die älteren unter ihnen haben eine stabile Bedeutung, weil sie in internationalen Foren lange gemeinsam benutzt wurden. Jüngere wie CNC, SPH oder DDlg sind weniger fest gefügt.
- Deutsche Euphemismen wie Natursekt, Kaviar, Römische Dusche oder Englische Erziehung. Das sind keine Abkürzungen, sondern verhüllende Wörter — und die eigentliche Stolperstelle: Wer sie nicht kennt, merkt gar nicht, dass er etwas nicht verstanden hat.
- Kürzel aus dem allgemeinen Erotikanzeigenmarkt wie AV oder BB. Sie beschreiben Geschlechtsverkehr und gehören zu einem anderen Vokabular. Auf eine Femdom-Anzeige lassen sie sich nicht ohne Rückfrage übertragen.
Daneben steht die Vorliebenliste, nach der sich Anzeigen in der Anzeigensuche filtern lassen. Sie hilft beim Abgleich, ist aber selbst nicht durchgehend ausgeschrieben: Neben Analbehandlung, Keuschhaltung, Reizstrom und Rohrstockerziehung stehen dort Einträge wie CBT, KV Spiele, Strap On, Edging und Cold caning — Kürzel und englische Begriffe, die genauso erklärt werden müssen wie die in den Anzeigentexten. Wer wenig Erfahrung hat, findet in derselben Liste den Filter Anfänger angenehm.
Domina-Abkürzungen von A bis Z: Kürzel und ihre Bedeutung
Die folgende Liste steht alphabetisch, Zahlen zuerst. Sie deckt die drei Leitformeln SSC, RACK und PRICK ab, die Rollenkürzel Dom, Sub, Switch, Top und Bottom sowie die gebräuchlichen Spielarten-Kürzel NS, KV, CBT, OTK und SPH. Die ausführlichen Definitionen dazu lassen sich im BDSM-Lexikon nachschlagen.
- 24/7 — eine Vereinbarung, die über verabredete Termine hinaus gilt. Gemeint ist die Dauerform der Beziehung, nicht ständige Erreichbarkeit.
- ABDL — Adult Baby / Diaper Lover: Windel- und Babyerziehung zwischen Erwachsenen. In der Vorliebenliste heißt der Eintrag Adult Babyerziehung.
- BDSM — Sammelbegriff aus drei Wortpaaren: Bondage und Discipline, Dominance und Submission, Sadismus und Masochismus. Ein Dach über vielen Praktiken.
- CBT — Cock and Ball Torture: gezielte Reize an Penis und Hoden, vom Abbinden und Klemmen bis zu Schlägen. Außerhalb der Szene bezeichnet dasselbe Kürzel die kognitive Verhaltenstherapie.
- CD — Crossdressing: das Tragen von Kleidung, die dem eigenen Geschlecht nicht zugeschrieben wird. Die Vorliebenliste führt daneben Feminisierung als eigenen Eintrag.
- CNC — Consensual Non-Consent: ein vorher verabredetes Spiel, in dem Widerstand dargestellt wird. Es braucht ein Signal außerhalb der Rolle, weil das Nein hier zum Spiel gehört.
- D/s — Dominance and submission: Führung und Hingabe als Ebene, die ganz ohne körperliche Intensität auskommen kann.
- DDlg — Daddy Dom / little girl: eine Fürsorge-Dynamik zwischen Erwachsenen, verwandt mit Ageplay. Das Gegenstück heißt MDlb, Mommy Domme / little boy.
- Dom / Domme — der führende Part, Domme in der weiblichen Form. Im Deutschen daneben Herrin, Gebieterin, Mistress.
- E-Stim — Elektrostimulation, im Deutschen Reizstrom. Das Kürzel benennt die Technik; über die Intensität sagt es nichts.
- FinDom — Financial Domination: eine Machtdynamik, in der Geld das Mittel ist. Zu unterscheiden vom Tribut, der schlicht die Session vergütet.
- KV — Kaviar: das Spiel mit Kot. In der Vorliebenliste steht der Eintrag als KV Spiele.
- M/s — Master/slave, im Deutschen Herrin und Sklave: eine Form mit stärker formalisierter Hierarchie und festen Regeln.
- NS — Natursekt: das Spiel mit Urin. Der klinische Begriff dazu lautet Urophilie.
- OTK — Over the Knee: die Züchtigung über dem Knie, die klassische Haltung beim Spanking.
- PRICK — Personal Responsibility Informed Consensual Kink: Leitformel, die die Eigenverantwortung beider Seiten betont.
- RACK — Risk-Aware Consensual Kink: Leitformel, die das Restrisiko benennt, statt es wegzudefinieren.
- S/M — Sadismus und Masochismus: das bewusste Geben und Empfangen intensiver Reize.
- Sissy — keine Abkürzung, sondern ein Rollenbild aus dem Umfeld der Feminisierung. Im Lexikon stehen dazu auch Sissyfication und Sissy Maid.
- SPH — Small Penis Humiliation: eine rein verbale Spielart aus dem Feld der Demütigung.
- SSC — Safe, Sane, Consensual: sicher, bei klarem Verstand, einvernehmlich. Die bekannteste der drei Leitformeln.
- Sub — der geführte Part, von submissiv. Devot meint dasselbe.
- Switch — wechselt je nach Gegenüber und Situation die Seite.
- Top / Bottom — wer eine Praktik ausführt und wer sie empfängt. Über die Machtebene sagt das nichts: Ein Service Top handelt, ohne zu führen.
- TPE — Total Power Exchange: eine umfassende, dauerhaft angelegte Machtübergabe. Beschreibt eine Beziehungsform, keinen einzelnen Termin.
- TV — Transvestitismus: der Auftritt in der Kleidung des anderen Geschlechts, im Anzeigenkontext eng benachbart zu CD. Der Begriff stammt aus älteren Diagnosekatalogen und hat im Anzeigenmarkt überlebt; als Selbstbezeichnung ist er heute unüblich.
Berufsbezeichnungen: ausgeschrieben und trotzdem erklärungsbedürftig
Eine Pro-Domina arbeitet professionell, eine Bizarrlady ebenso; ein Bizarrstudio ist der dafür eingerichtete Raum mit fester Ausstattung. Eine Tourdomina arbeitet zeitweise in einer anderen Stadt und ist dort nur in einem begrenzten Zeitraum erreichbar.
Femdom schließlich ist kein Kürzel, sondern die Kurzform von Female Domination. Der Begriff beschreibt das Feld, in dem alle anderen hier genannten Wörter stehen — und er grenzt es ab: Was in einer Femdom-Anzeige steht, folgt einem anderen Vokabular als der übrige Erotikanzeigenmarkt.
Die deutschen Wörter, die keine Abkürzungen sind
Natursekt, Kaviar, Römische Dusche und Englische Erziehung sind ausgeschriebene deutsche Wörter und trotzdem verschlüsselt, weil sie umschreiben, statt zu benennen. Dieselbe Hürde bauen englische Fachwörter auf, die in der Vorliebenliste unübersetzt stehen.
- Natursekt, auch Goldene Dusche oder GS: das Spiel mit Urin.
- Kaviar: das Spiel mit Kot, in Anzeigen als KV abgekürzt.
- Römische Dusche: das Spiel mit Erbrochenem. Die Vorliebenliste führt daneben Vomit als eigenen Eintrag.
- Englische Erziehung: streng und formal geführte Züchtigung, klassisch mit dem Rohrstock — verwandt mit den Einträgen Rohrstockerziehung und Schulerziehung.
- Bastonade: Schläge auf die Fußsohlen.
- Melkspiele und Zwangsentsamung: die kontrollierte, wiederholt herbeigeführte Ejakulation als Machtmittel. Das Gegenstück heißt Keuschhaltung.
- Cold caning: Rohrstockschläge ohne vorheriges Aufwärmen und damit deutlich schärfer als im üblichen Ablauf.
- Crushing und Trampling: das Zertreten von Gegenständen beziehungsweise das Stehen und Gehen auf dem Körper.
- Edging: das wiederholte Hinauszögern kurz vor dem Höhepunkt.
Gefährlich sind nicht die Kürzel, die man nicht kennt. Gefährlich sind die deutschen Wörter, die man zu kennen glaubt.
Domina-Abkürzungen, die man nicht raten darf
Vier Abkürzungen bedeuten je nach Anzeigenmarkt Verschiedenes: AV, BB, DM und TS. Dazu kommt TG, das überhaupt keine Spielart meint.
- AV — Analverkehr, ein Kürzel aus dem allgemeinen Erotikanzeigenmarkt. Es sagt nicht, wer was bei wem tut. Die Vorliebenliste kennt stattdessen eigene, ausgeschriebene Einträge: Analbehandlung, Analdehnung, Strap On; im Lexikon steht dazu Pegging. Wer AV liest, erfragt den gemeinten Begriff, statt ihn zu ergänzen.
- BB — im Femdom-Zusammenhang die Kurzform von Ballbusting. In anderen Anzeigenwelten steht dasselbe Kürzel für Bareback, also Verkehr ohne Kondom. Zwei Bedeutungen, eine davon gesundheitsrelevant: Hier lohnt sich das Ausschreiben immer.
- DM — in einem Profil die Direktnachricht, auf einer Veranstaltungsseite der Dungeon Monitor, also die Person, die im Spielraum über die Sicherheit wacht.
- TG — Taschengeld. Das Kürzel bezeichnet die Geldseite einer Verabredung und hat keine feste Definition; in der Vorliebenliste kommt es nicht vor.
- TS — in Anzeigenmärkten die Angabe, dass eine Anbieterin trans ist. Eine Angabe zur Person also, keine Spielart und kein Hinweis auf das Repertoire.
- Hauseigene Kürzel — manche Profile verwenden Abkürzungen, die nur dort vorkommen: Namen für eigene Formate, Rituale oder Hausregeln. Kein Glossar kann sie erfassen, weil sie nur in diesem einen Profil gelten.
Eine knappe, kürzelreiche Anzeige ist dabei kein Warnzeichen. Anzeigen sind Kurzfassungen; ihre Aufgabe ist es, ein Feld zu markieren, nicht es auszubuchstabieren. Ein unklares Kürzel darin ist damit vor allem eines: der erste Gesprächsanlass.
Ein Kürzel benennt eine Spielart, keine Zusage
Ein Kürzel in einer Anzeige sagt, dass eine Anbieterin in diesem Feld arbeitet. Ob eine Spielart bei einem konkreten Termin stattfindet, entscheidet das Vorgespräch — aus vier Gründen.
- Die Grenzen der Anbieterin. Auch die führende Seite hat Hard Limits und Soft Limits. Sie gehören zu ihrer fachlichen Haltung und stehen nicht zur Verhandlung.
- Der Erfahrungsstand. Praktiken mit körperlichem Risiko — Atemreduktion, Nadeln, Katheter, längere Fixierung — setzen voraus, dass man einander und die eigenen Reaktionen kennt. Beim Erstpartner sieht dasselbe Thema anders aus als nach mehreren Terminen.
- Gesundheit und Hygiene. Bei NS und KV gehören die Hygienestandards ausdrücklich ins Vorgespräch: Die Anbieterin nennt, wie sie arbeitet, und stellt ihrerseits Gesundheitsfragen. Wer Vorerkrankungen hat oder Medikamente nimmt, klärt das vorab ärztlich, nicht per Anzeigenlektüre.
- Der Rahmen. Ein Bizarrstudio ist auf solche Termine eingerichtet; zur typischen Ausstattung gehören Kreuz, Käfig, Bock und Reizstromgerät. Beim Hotelbesuch bringt die Anbieterin mit, was sich transportieren lässt; ein Teil des Repertoires fällt dort weg.
Umgekehrt gilt dasselbe. Ein Begriff, der in einer Anzeige nicht auftaucht, ist deshalb nicht ausgeschlossen — Anzeigen sind Ausschnitte.
Die Geldseite folgt derselben Regel. Was ein Termin kostet, steht in der Preisliste der Anbieterin; dazu kommen je nach Fall eine Anzahlung, Reisekosten bei auswärtigen Terminen und eine Stornoregelung. Diese vier Posten gehören vor den Termin und in eine schriftliche Bestätigung. Ihre Höhe legt jede Anbieterin selbst fest; ein Kürzel wie TG ersetzt die Angaben nicht.
Nachschlagen, dann nachfragen
Ein entschlüsseltes Kürzel ist ein Suchbegriff: Damit findet man die ausführliche Definition im Lexikon und die Anzeigen, in denen die entsprechende Vorliebe gesetzt ist. Bleibt danach etwas offen, folgt die Rückfrage.
Auch für Formate ohne Anreise gilt dasselbe Vokabular. Auf der Seite mit den Telefon-Hotlines wählt man eine Domina aus und ruft sie direkt an; die Bedeutung eines Kürzels wird dort zu Beginn des Gesprächs geklärt statt vorab schriftlich.
Vier Sätze decken die Rückfrage ab. Sie lassen sich übernehmen und anpassen.
- Ich lese CBT als Cock and Ball Torture — verstehe ich das richtig? Das Kürzel ausgeschrieben zurückzugeben kostet eine Zeile und schließt das Missverständnis aus.
- Passt dieses Thema in einen ersten Termin, und was setzen Sie dafür voraus? Die Frage nach dem Rahmen bekommt eine Antwort; die Frage nach dem vollständigen Katalog meistens nicht.
- Ich habe darin keine Erfahrung und würde gern wissen, wie Sie anfangen. Wer den eigenen Stand nennt, bekommt eine Einschätzung statt einer Auskunft.
- Ausgeschlossen ist für mich …, außerdem nehme ich … ein. Harte Grenzen und gesundheitliche Einschränkungen gehören in dieselbe Nachricht.
Ein Thema pro Nachricht genügt. Fünf Kürzel auf einmal lesen sich wie eine Bestellung, eine sauber gestellte Frage wie Interesse — das ist der Kern der Anfrage-Etikette, also der ungeschriebenen Umgangsform, nach der Anfragen an Anbieterinnen formuliert werden.
Häufige Fragen
Was bedeuten NS und KV in Domina-Anzeigen?
NS ist die Abkürzung für Natursekt und bezeichnet das Spiel mit Urin, KV steht für Kaviar und bezeichnet das Spiel mit Kot. Beide Wörter sind selbst schon Umschreibungen aus dem deutschen Anzeigenvokabular, keine englischen Kürzel. Für Natursekt findet man auch Goldene Dusche oder GS, der klinische Begriff lautet Urophilie. Dass eine Anzeige das Thema nennt, heißt nicht, dass es bei jedem Termin vorkommt.
Wofür steht CBT in einer Domina-Anzeige?
CBT steht in einer Domina-Anzeige für Cock and Ball Torture, also gezielte Reize an Penis und Hoden, vom Abbinden und Klemmen bis zu Schlägen. Außerhalb der Szene bezeichnet dieselbe Buchstabenfolge die kognitive Verhaltenstherapie, was Suchergebnisse regelmäßig durcheinanderbringt. Das Kürzel sagt nichts über Intensität, Dauer oder Hilfsmittel aus, sondern nur, dass dieses Thema zum Repertoire gehört.
Was bedeutet Römische Dusche in einer Anzeige?
Römische Dusche bezeichnet in Anzeigen das Spiel mit Erbrochenem. Der Ausdruck ist keine Abkürzung, sondern eine deutsche Umschreibung, und genau darin liegt seine Tücke: Er klingt beiläufig und wird deshalb überlesen. Zur selben Gruppe gehören Natursekt, Kaviar und Englische Erziehung. In Vorliebenlisten steht neben Römische Dusche häufig zusätzlich der Eintrag Vomit, der dasselbe Feld meint.
Welche Abkürzungen in Domina-Anzeigen sind uneindeutig?
Uneindeutig sind Kürzel, die in verschiedenen Anzeigenmärkten Verschiedenes meinen. AV steht für Analverkehr und sagt nicht, wer was bei wem tut. BB meint im Femdom-Umfeld Ballbusting, anderswo Bareback, also Verkehr ohne Kondom. DM ist je nach Zusammenhang die Direktnachricht oder der Dungeon Monitor einer Veranstaltung, TS eine Angabe zur Person und keine Spielart. Dazu kommen hauseigene Abkürzungen einzelner Profile.
Was bedeutet TG in einer Domina-Anzeige?
TG wird als Taschengeld gelesen und bezeichnet die Geldseite einer Verabredung, nicht eine Spielart. Eine verbindliche Definition hat das Kürzel nicht, und in strukturierten Vorliebenlisten kommt es nicht vor. Maßgeblich ist, was schriftlich vereinbart wurde: die Preisliste der Anbieterin, eine mögliche Anzahlung, Reisekosten bei auswärtigen Terminen und die Stornoregelung. Deren Höhe legt jede Anbieterin selbst fest.
Heißt ein genanntes Kürzel, dass die Spielart angeboten wird?
Nein. Ein Kürzel benennt ein Feld, in dem eine Anbieterin arbeitet, und ist keine Zusage für einen konkreten Termin. Ob eine Spielart stattfindet, hängt vom Erfahrungsstand beider Seiten ab, von Gesundheit und Hygiene, vom gewählten Rahmen und von den Grenzen der Anbieterin, die genauso gelten wie die eigenen. Umgekehrt ist ein Begriff, der in der Anzeige fehlt, nicht automatisch ausgeschlossen.
Weitere Artikel von Marcus Dark
Domina in meiner Nähe finden: die richtige Reihenfolge
Eine Domina in der Nähe zu finden ist eine Frage der Reihenfolge: erst der Ort über Postleitzahl und Umkreis, dann die Filter, erst danach die Anzeige. Der Artikel zeigt, welche Angaben belastbar sind, welche nichts bedeuten – und wie man drei Kandidatinnen vergleicht.
Bietet eine Domina Sex an? Was stattdessen vereinbart wird
Geschlechtsverkehr gehört bei professionell arbeitenden Dominas in aller Regel nicht zum Angebot. Der Ratgeber trennt sauber: was vor jeder Session vereinbart wird, was fast überall ausgeschlossen ist – und wie sich eine Anzeige lesen lässt, von „keine Erotik“ bis „auf Anfrage“.
Telefonerziehung oder Telefonsex: Unterschied und Ablauf
Telefonsex ist ein Gespräch, Telefonerziehung eine Beziehung mit Rollenkonstanz, Aufgaben und Berichten zwischen den Anrufen. Der Ratgeber trennt beides, führt durch den ersten Anruf und sagt, was bei Abrechnung und eigener Rufnummer zu beachten ist.